пятница, 1 августа 2014 г.

Der rätselhafte Entführer. (Kapitel 2)

        -Was für eine schöner bist du! Jedoch, es wäre besser wenn deine Rücken hätte gerastet, aber dieser Schelm hat anscheinend sich gelangweilt, und man muss ein wenig spielen mit ihm,- sagte er, kneifend Inga genau in der Mitte der recht Hinterbacke,- jetzt geh auf dem Holzstamm!
 Inga hat ihm gehorcht, ging bis zum Holzstamm, ging hinauf oben ihm und hat sich hingekauert. Es war ihre Toilette. Der Entführer hat schon das Klopapier bereitet. Sie musste aufrichtig vor ihm sich entleeren, und dabei seinen Blick auf dem Gesicht werfen, ohne den Blick abwenden. So er bildete die Offenheit in ihn, das Heißt eine Aufrichtigkeit, die hätte alle die Grenzen überschritten. Sie musste allen die Körperteile, alle das Labyrinth der Seele vor ihm entblößen, alle die es ist möglich zu entblößen.
        Die Stechmücken, fühlend die unentgeltliche Beute, flogen herbei allmählich. Zwei von ihnen schon stach sie mit ihre Saugrüssels in seiner Lende, einige andere stach in der Rücken und noch ein von ihnen stach sie in der verwundbarsten Stelle, erzeugend das unerträglich Jucken. Inga strengte sich an um den Prozeß zu beschleunigen und hat bis zu Ende sich geleert.
        -Ich habe fertig.
        Seine Gefängniswärter, wie gewöhnlich, ohne Abneigung, kam zu ihr mit dem Klopapier und wischte auf sie säuberlich. Inga wollte an es auf keine Weise sich zu gewöhnen und errötete vor Scham. Er hat das Klopapier auf dem Platz des Lagerfeuers geworfen und es anzündet. Einen verrückt Brauch einhaltend, Inga ging zum Fluß auf einem Pfad, der schon war ausgetreten, wo, außer sie beide, niemand war gegangen. Der Bösewicht folgte hinterher.
        Der Fluß floss parallel einem Bach, der mündete in ihm, mit dem eisigen Quellwasser. Dieser Bach floss auf dem Boden einer tiefen Schlucht, und ihr Zelt stand oben. Jedoch, auch im Fluß war die Wasser kälter, als in anderen umliegenden Flüsse, da solche kalten Bäche waren herum in Hülle und Fülle und sie alle mündeten im gleichen Fluß.
        Hinuntersteigend vom hoch und steil Ufer, der war bedeckt vom Wald, Inga kam herein ins Wasser, ein wenig höher als knietief. Der Entführer, immer seiend in der Badehose in dieser Fälle, kam herein nach ihr, nehmend eine Seife mit ihm, und die Seifenschale war auf dem Ufer gelassen. Waschend die Reste seiner, das ist mit dem Klopapier nicht abgewischt, er seifte noch einmal seine Hände und stellte ein den Mittelfinger ihr in der schmalen Öffnung. Inga zuckte ungewollt. Vielleicht es wäre gewesen ihr sehr lieb, wenn der Gedanke über andere Leute brachte nicht sie zum Erröten. Schon zehn Tage es war ihr zum Verstand nicht gekommen, dass eine solche maßnahme konnte eine große Leidenschaft entflammen. Jetzt sie bemerkte nur, dass in diesen Momenten als ob er war begeistert, jedoch auch es konnte gedeutet sein vom Tracht Prügel, der musste erfolgen bald, weil sie hatte seit ersten Tage gesehen, mit welchem Vergnügen er peitschte sie. Inga wollte seine Neugier befriedigen, ob ist es der gleiche Sadismus, über den hörte zu sie mit halbem Ohr, oder es ist irgendeine andere Sache? Inga schätzte sich gleiche als ein schriftkundig Mädchen aus einer ehrenhaft Familie. Sie ist vorsichtig, sie wird nicht irgendein Schmach zulassen und sie wird nicht eine Dummheit machen. Freilich sie war schon keine Jungfrau, aber sie hatte die List und den Verstand genug, damit nicht zulassen, daß nach dieser "Sache" irgend jemand zeigt nach ihr mit dem Finger, erzählend seinen berauschten Freunde, wie er war mit ihr, was er machte mit ihr und so etwas. Wie alle Leute um sie, Inga hat ohne Gott aufgewachsen und statt Gott sie hatte die Öffentlichkeit, der ohne zögern hätte sie opfern alles gekonnt. Und wenn ein Kult des Diensts für die Öffentlichkeit existierte (Herr, vergib dem Autor), mitten in anderen Heiligen, gäbe es die "heilige Inga".
        Aber hier im  Wald, mit dieser Bestie, seine Meinung über sie gleiche war in der Luft zerrissen, jedoch ein erforderliche Vorbild, das heißt, welche sie muss sein, noch es ist nicht bestimmt. Der Alarm um seine Leben, die Angst vom Schmerz, jetzt alles wendete sich ins Gefühl des selbst Schande und der Nichtigkeit, das entsteht, es ist möglich, mit jenen, die in einem Gefängnis sind unlängst vergewaltigt, die heißen "Hähne" ins Russland. Jedoch, zum Unterschied von ihnen, sie hatte eine Möglichkeit zu verheimlichen vieles und zu ausschmücken, da die beschädigte Meinung über ihr, nach ihr sonderbaren Verschwinden, wieder wäre ins Gleichgewicht gebracht. Teilweise es tröstete sie, teilweise, weil jetzt sie musste eine doppelte Rolle spielen. Es war unangenehm, weil es war ungewohnt und verwerflich einschließlich.
        -Ob vergaßt du? Man soll siebenmal eintauchen! Infolge von der Zahl sieben waren die Mauern ins Jericho eingefallen,- wiederholte er seine gewohnheitsmäßige Phrase.
        Gehorchend, Inga tauchte ins kaltem Wasser siebenmal. Diese sieben Schläge der Kälte brachten sie aus der Fassung wie sieben Schläge der Peitsche, jedoch ganz in anderen Art. In Bezug auf Jericho, Inga nur hatte gehört, daß dort hatte es ein "Jericho Rohr" gegeben, noch sie wusste nichts über jene längst vergangene Ereignisse. Sie hielt sich, wie war gebildet. Zudem, sie wohnte in Moskau, fast im Zentrum, aber diese Wald-Bestie bereitete ihr Überraschungen von seiner Belesenheit jeder Tag. Sie fühlte wie eine unwissend Wilde verglichen mit ihm, und gab es nur einzige Tröstung, daß sie war nicht schlechter als andere Menschen.
        Nach dem Baden ging sie hinauf, der Entführer auf dem Fuß folgte. Kommend bis zu einem bedingten Platz, sie stoppte, drehte sich zu ihm und fing an zu sprechen mit der zitternden Stimme:
        -Herr Lehrer, damit ich werde nicht widerspenstig, soll man peitschen mich öfter und schmerzhafter. Peitsch mich, bitte,- die letzten Worte sprach sie aus fast im Flüsterton und hatte Angst, daß vielleicht er die Buße zu verstärken.
        -Ich werde deine Bitte erfüllen, Wald-Weibsbild, wie gewöhnlich, du wirst fünfzehn Peitschenhiebe empfangen.
        -Welche Pose muss ich einnehmen?
        -Kniend, der Arsch hoch, sich stemmend mit dem Kopf ins Grund, haltend die Hände zusammen hinten Rücken, ohne trennen sie, und du darfst nicht fallen zur Seite, sonst werde ich von vorn mitzählen. Der Bösewicht nahm heraus die Gerten, die weichten in der Pfütze, und schwang mit ihnen im Luft, spielend. (mittwochs und freitags statt der Gerten, ein Fetzen des Kabels fungierte). Schon lange war Inga sich vorbereitet und dachte für sich:
 "es wäre besser wenn er fick mich, dieser verachtenswert Psychopath".
        Er strich ihr seinen Damm mit der Spitze der Gerte, führte mit ihr alle die Ritze entlang, bis zur Rücken, doch zögerte nicht noch. Die Rute hat durch die Luft zerhauen, ein lauter Klaps... das Schweigen... der zweite... der dritte...
        -Au! - Inga kreischte auf nach dem vierte Klaps. Jetzt diese "au!" wechselte sich ab mit dem unterdrückten Schluchzen und wurden gedehnter gegen Ende.
 Im Ende der Tracht Prügel, auf Kommando, richtete sich auf sie, kniend weiter, und unter Tränen sie dankte ihn für den Nutzen der Bestrafung. Später sie stand auf und erleichtert seufzte auf: die Prüfung ist zu Ende.
        Sie beide gingen zum Zelt. Sie half ihrem Herrn zu anzünden das Lagerfeuer, das Mahl kochen und den Tee. Das täglich morgendlich Ritual ist zu Ende gewesen. Jetzt man konnte sich einreiben mit dem Mittel gegen die Stechmücken und sich locker machen. Obwohl er konnte sie peitschen für jeden zufälligen Fehlgriff, diese unbedeutenden Bestrafungen provozierten nicht so panische Angst, obwohl sie vermochte nicht auch es ohne Schrei und Tränen überstehen.
        Nur jetzt sie begann zu achten die raue und finstere Schönheit des Tannenwaldes mit den Birken, des Waldes der war durchschnitten von die Schluchten, mit Abfahrten und Steigungen. Es war ein atypische Raum im Moskauer Gebiet. Und der Himmel, der größere Teil des war von die Kronen der Bäume geschlossen, er war inhaltsvoll von der frische Bläue, als ob er war ausgewaschen, zum Unterschied vom weißliche und schmutzig Himmel unweit der großen Städte. Es gab aufgrund dessen es wäre gewesen eine wahre Freude, aber Inga konnte nicht sich es leisten.
 Niemand hatte sie gelehrt etwas, abgesehen davon, daß zu betrachten die Leute, damit werden ein ebensolcher wie sie sind, sich bemühen, damit nicht zu unterscheiden von ihnen. Die Bücherläden waren überhäuft vom kommunistischen Geschwätz und mit den Lobliedern auf die Partei, auf Lenin und auf die "Heimat". Es war ganz unmöglich zu kaufen selbst eine harmlos im politische Grundriss schöne Literatur, aber frei von Propaganda und nur ein wenig sinnvoll. Dies war eine Mangelware, die unter der Hand kostete um ein Vielfaches mehr teuer, als man sollte kosten. Und von wo konnte dieses unglücklich Mädchen ein heilsamer Rat von Carnegie erfahren : "wenn das Leben hat zubereitet eine Zitrone für dich - mache die Limonade von ihm". Carnegie und ähnlichen Autoren, es gab keiner Spur von ihnen. Niemand hörte über sie.
        Der rätselhaft Entführer, stellend sich als ob er wäre gewesen mit seiner Sache beschäftigt, observierte das Mädchen.
        -Sei bewusst! - begann seine Stimme zu ertönen. - Sei bewusst: gibt es kein objektive Kriterium des richtigen Verhaltens zum Leben. Nur solch ein Verhältnis, das macht dich glückliche, ist richtig. Dass ein Verhältnis zum Leben, durch das ein Mensch spürt sich unglückliche, ist unrichtig. Merke dich es: ich werde fragen. Du kannst mit ihm zustimmen nicht, jedoch merke dich: NUR EIN RICHTIGE VERHALTEN ZUM LEBEN IST IN DER LAGE ZU MACHEN DICH GLÜCKLICH.
        -Glaubst du, dass kann ich hier glücklich sein?
        -Tatsächlich du kannst nirgends als nur hier glücklich sein. Erinnerst du dich wie ich sagte dich dass du warst längst gestorben? In dass Leben, in dem du lebtest, kann kein Glück sein. So Leben ist nicht besser als Tod. Sieh an Frauen, die sind vierzig Jahre alt. Viele von ihnen erfuhren nicht bis jetzt, was ist ein Orgasmus. Wenn du gehst durch ihn Weg, du wirst in gleichem Platz ankommen, wo sie sind. Doch seiend vierzig Jahre alt, man kann lieben und sein geliebt wie in zwanzig. Aber sie alle schon haben sich beerdigt, sie haben allen gaben auf, sie haben allen verzichtet, sagend: "wir brauchen nichts", sogar sie versuchen von ihm sich zu rühmen.
        -Alle Leute leben so.
        -Sie leben nicht, aber sie trinken aus einem Klosettbecken. Man muss nicht streiten. Man muss eine Sache, dann andere Sache probieren. Dann früher oder später die Wahrheit selbst wird sich öffnen.
        Ihr Gefängniswärter wurde immer mehr und mehr gesprächig. In diesem mal er an Stärke nahm zu so, wenn jemand erscheint, er hätte gedacht, dass hier gibt es Touristen mit dem Magnettongerät, die hören ein Konzert von Vysotsky.
        -Nun denn, schönes Mädchen. Wollen wir eine Sache uns Machen! Lege ab den Badeanzug und sitze auf den Fersen! Sitze zehn Minuten, dann die Asanas zur Dehnung.
        Inga hat alle die Übungen tadellos erledigt, das war ganz unerwartet auch für ihn. Am Ende sie lag sich auf dem Rücken, entspann sich und schlief ein während zwei Minuten.
        Nach eine halbe Stunde er hat sie gerufen:
        -Hier ist eine kleine Aufgabe für dich, Mädchen. Nimm die Kladde, der Kugelschreiber, aber zuerst schreibe dass man muss.
        Übrigens, sie musste siebenmal schreiben: "Sei eine fleißige, o Mädchen, damit man wird nicht dich peitschen". Natürlich, es gelang ihr nicht immer eine fleißige zu sein. Unbedeutenden Bestrafungen, die folgten sogleich nach ihre Fehlschläge, jetzt provozierte keine Angst, aber eine gleiche Unannehmlichkeit wie während unangenehmes Heilverfahrens, etwas wie eine Injektion oder ein Waschen einer Wunde und dergleichen.
        Just wenn der rituell Satz war schon geschrieben, der Entführer sagte:
        -Schaue hier Aufmerksamkeit! Wir haben ein Segment mit einem Punkt in der Mitte. Nennen wir diesen Punkt das Zentrum. Nennen wir dieses Segment die eindimensionale Kugel.
 Inga hat den Blick auf ihm erhoben.
        -Willst du sich zu überzeugen, ob ich verrückt geworden? Wenn du wünschst nicht noch einmal gepeitscht sein, zuerst höre an bis zu Ende, nur danach du wirst die Konsequenzen ziehen. Wenn ich bin nicht bei Verstand, so die Lösung besteht nicht, jedoch sie ist schon gemacht in meiner Tasche, und du hast eine kleine Entdeckung zu machen. Die Entdeckung seiner, das war entdeckt schon längst. Also, der erste Rauminhalt eindimensionaler Kugel ist gleich in 2R. Wollen wir eine zweidimensionale Kugel für Beispiel nehmen - es ist ein Kreis. Der zweite Rauminhalt zweidimensionaler Kugel ist gleich in... - er sah an Inga, wie wenn abfragend.
        -Pi R ins Quadrat, - Inga antwortete gern, sich begeisternd für Spiel und sich freuend über eigenen Scharfsinns.
        Er würde gerne mit der Ironie zu antworten: "Doch du bist scharfsinnig, Weibsbild", aber er hat zur rechten Zeit sich besonnen, verstehend, das es wäre besser überschatten nicht ihr Interesse für die Mathematik, das wurde rege schon.
        -Richtig! Und der dritte Rauminhalt, das heißt, der Rauminhalt der gewöhnlich Kugel ist gleich in 4/3 pi R hoch drei. Und jetzt, Weibsbild, in die Mathematik man kann fungieren nicht nur in den drei Dimensionen, aber in den vier oder fünf Dimensionen und mehr, bis zur Unendlichkeit. Es ist nur im physikalischen Weltall, dass wir wissen nicht Dimensionen mehr als drei, wir können nur die drei Richtungen führen, die sind zueinander senkrechten. Und in der Mathematik man kann alle die Rechnungen der multidimensionaler Objektes zu untersuchen. Alle gerät gut, folglich die Theorie arbeitet. Also, stelle auf die Formel des Rauminhaltes 4 der vierdimensionalen Kugel. Ich gebe dich eine halbe Stunde dafür.
        Inga beugte sich oben dem Heft, nahm einen Bogen heraus ihm als eine Kladde, blätterte eine Seite, damit sehen nicht dieser Wörter: "damit man wird nicht dich peitschen" und es wird sein so, vielleicht. Inga kniete sich in die Arbeit. Während diese halbe Stunde, sich aufregend wie in einer Prüfung, sie suchte eine Gesetzmäßigkeit zwischen den drei Formeln, die waren gewesen bekannten aus der Schule, jedoch sie konnte keine Gesetzmäßigkeit zu entdecken. Sie bemerkte, dass dieser schrullig Mann stand hinter und sah in ihr Kladde, wo in den Formeln ihr Gedankengang war gezeigt im Verlauf der hektischen Suche. Inga hat sich umgesehen. Ihr Quäler stand, haltend in der rechten Hand ein glatte Fetzen des Papiers, wo es war geschrieben mit großen und schönen Buchstaben: V=1/2 pi ins Quadrat, R in der vierten Potenz.
        -Was warst du in der Hochschule gelehrt? Doch du hast ein Jahr absolviert, ihr gingt bis zu den Differenzialgleichungen, die werden schwierigen zu Ende, aber hier gibt es nur die leichte Integration. Schaue hier: die Länge des Segments ist die integrierte Summe der Punkten; die Fläche des Kreises ist die integrierte Summe der parallelen Sehnen, darunter der Durchmesser; der Rauminhalt der Kugel ist die integrierte Summe der Kreise, die sind gebildet infolge Kreuzung der Kugel von den parallelen Flächen, darunter der große Kreis. Und schließlich, mein Mädchen, der Rauminhalt 4 der vierdimensionalen Kugel ist die integrierte Summe der Kugeln. Dann wird es nur Frage der Technik. Jetzt du weißt was muss man zu machen, dennoch ich werde dich vorsagen.
 Er nahm aus Inga das Schreibheft, den Kugelschreiber, machte alle nötige Berechnung, die schon führte zum bekannten Ergebnis.
        -Jetzt was kannst du sagen?
        -Man muss mich peitschen, - und sie ergänzte mit niedergeschlagen Stimme: Wie es sich gehört.
        -Ich werde deine Bitte erfüllen, Wald-Weibsbild.
        -Welche Pose muss ich einnehmen?
        -Lege ab den Badeanzug. Du wirst aufrecht stehen, die Hände hinter Kopf. Du kannst schreien und springen, kannst nicht sich kauern oder die Hände trennen und kannst nicht sehr sich zu bücken. Bringe die Gerten. Peitschen werde ich dich auf deinen Schenkel, zehnmal.
 Inga wieder ganz zog sich aus. Sie möchte zu weinen aus Ärger durch Fehlen ihres Einfallsreichtums.  Aus unbestimmten Gründen hatte sie keine Angst. Statt seiner gab es ein ärgerliche Gefühl der Person, wer zog den kürzeren.

Nächster Kapitel: https://unasbagatelas.blogspot.ru/2014/08/der-ratselhaft-entfuhrer-kapitel-3.html

четверг, 3 июля 2014 г.

Der rätselhafte Entführer. (Kapitel 1)

          Die Augen haben sich geöffnet, als ob von selbst, unterbrechend den Gang leerer Gedankens, die waren gekaut im morgendlich leiser Schlaf. Die Gedanken dass an und für sich hatten nichts zu bedeuteten, sie nötigten dieses junges Mädchen für eine Weile zu vergessen über Realität, die jene, die haben erwacht, erinnern mit Mühe wie gewöhnlich. Das erste Moment dessen Anschlag des dieses Gedankens auf die Gleichgültigkeit folgte Verwunderung: während einige Bruchteil einer Sekunde Inga noch nicht verstand, aber spürt, daß diese Realität versprach zu sein mehr als seltsam. In der seltsam und schmal Innenausstattung, durch die gestreift Wände, es scheint, aus Zelttuch gemacht, die morgendlich Strahle der Sonne durchschimmerten.
          Inga sich bewegte unwillkürlich. Eine schwach Schmerz, die hupte aus dem Rücken,
augenblicklich half ihr zu sich erinnern alles. Das Schicksal gab einer ungewöhnlich Rücklauf: er nicht warf sie aus dem Alptraum in der sorglos Wirklichkeit, aber im Gegenteil. Er nicht warf hinaus sie aus dem Alptraum in einer sorglos Wirklichkeit, aber verkehrt: das was hätte ein Traum sein gesollt, als es schien, es meldete über sich, prätendierend auf die reellst Existenz. Das an was keiner hätte geglaubt, wenn erzählen, es erwies sich spürbar völlig.  Und es schien, daß die Natur wollte auf keinen Fall zugeben, wie schrecklich seine Lage war.
          Der grüner Wald, wimmelnd von der abwechslungsreich Leben war mit dem froh Tumult der Vögel ertönte. Als ob außerhalb alles hätte gratulieren und grüßen gewollt sowohl sie als auch die Tatsache, das sie hat in Gefangenschaft geraten. Irgendwo in den geheim Ecken von seines Bewußtsein sie hat einer verräterisch Gedanke entdeckt: und warum du eigentlich nervös bist? Sieh wie gibt es schön herum! Es gibt nichts so schlimm und ob sich lohnt es aufgrund kleine Ärgers zu...? Ein andere Gedanke hat den erste im Augenblick verurteilt, aber wortlos. Es schien ihr die Eltern, es schien ihr seine ehemalige Mitschülers, auch die alle Bekannte aus einem groß moskauer Hof groß und klein, und was wird kommen wenn sie erfahren? Alle Einzelheiten? Was wird kommen wenn sie erfahren daß sie hat auf diesem Ding ein Auge zugedrückt? Aber die Vernunft hat dieser Gedanke sogleich unterbrochen, weil dies wäre gewesen doch zu arg. Sie können wirklich nicht langen bis zu seinem aufrichtig Nachdenkens. Sind sie etwa wie berühmt Herr Messing? (Messing wurde ein Hellseher.)
          Natürlich, noch es gab nicht keiner schrecklich. Wenn dieser Ungeheuer wollte sie morden, er hatte viele geeigneten Augenblicke dafür und bereits er hätte benutzt die günstig genug Situation für die Verwirklichung beliebig Phantastereien die können eingefallen in den sündhaft Sinn des Triebtäters. Aber bisher einmal er hat nicht sie vergewaltigen. Und obwohl in diese Zeit von Brezhnev keiner von seinen bekannt Menschen sich unterstehen zu nennen diesen Typ wie ein normaler Mensch, jedoch wie fehlerfrei hat er alle berechnet! Sie hat im Kopf die Geschehen der zwei letzten Wochen vorgespielt, anscheinend, sein Entführer hat keine Fehler niemals gemacht. Wenn er ist ein Psychopath, nun gut, aber er ist ein klug, listig und berechnend Psychopath, der hätte wohl kaum gewütet zum Nachteil für sich oder für die Sache, die er nahm sich vor zu machen.
Inga ertappte sich daß sie jetzt dachte, sie dachte unabhängig und laut Logik folgerichtig, was war ungewöhnlich. Zuvor sie musste niemals so zu benutzen den Kopf damit denken. Sie hatten gedacht als ob alle zusammen. Und es hatte gegeben keinen Bedenken zu irren sich: alle hätten sie sogleich korrigiert. Es schien daß alle wußten den Weg und wußten, wenn darf man sagen, einen "Zeitplan", wo es ist gezeigt, was darf man und was man darf nicht in die eine oder in die andere Alter, das heißt ein "Zeitplan" wodurch leben alle normal Menschen. Jedoch der "Zeitplan" sah voraus nicht die Sache die es passiert mit ihr in den letzten Tagen. Sie war hinausgeworfen entweder auf der fernen Vergangenheit, oder auf ein andere Planet, fast sie war um das Licht gesendet, und wenn zu gegenüberstellen mit dem real Leben, so gäbe es keine Sache noch mehr ähnlich, als ein jäher Arrest und ein Gefängnis für jener, der hatte nicht einmal im Kopf nichts dergleichen behalten.
          Sein Kopf funktionierte heute deutlich und klar wie noch nie früher, und sie erriet aufgrund dessen was: vorgestern abends, sein Quäler hatte sie mit einer Droge betrunken gemacht, es ist möglich, er hatte im Tee mit der Konfitüre etwas hinzugeschüttet, der sie kochten im Kochgeschirr und tranken es aus Krugs. Er sich, wahrscheinlich, hatte irgendein Stadt besucht, weil er kehrte zurück von dort mit zwei groß Rücksack, die waren gefüllt mit der Verpflegung und verschieden Kleinigkeiten, die konnten nützlich sein im Wald. Aber gestern sie hatte erwacht spät, viel später Mittag, und nicht nur verlaufen, sondern auch sie war zu faul auch damit den Finger bewegen durch die Einwirkung eines Schlafmittel oder eines Rauschgift. Sie wäre zurechtgekommen sich zu entfernen nur einige hundert Meter, solch schon ereignete sich einmal und sie wusste was wird sein durch diese Sache dafür sie. Gab es kein Wunsch zu wiederholen dies. Jedoch es gab nichts durch was damit sich freuen. Als jeder Morgen, die Scham, die Kälte und der Schmerz erwarteten sie.
         -Bist du erwacht, Weibsbild? - eine heisere Stimme ist erschallt von draußen. (Leider, es war kein Vysotsky, obwohl ähnlich Stimme).
         -Was? Es ist Zeit?
         -Halb elf, du kannst noch eine halbe Stunde dösen. Oder willst du es jetzt?
         -Ich hätte besser zu warten.
         -Das Recht ist an deine Partei, Schöne, - sein Quäler hat gelächelt.
          Jedoch, gegen zehn Minuten später, sie hatte genug davon dieses drückendes Warten, und sie hat sich entschieden zu beschleunigen dieses unangenehm morgendlich Zeremoniell: wenn es beginnt früher, es wird enden früher auch. Und auch ausschlafend, wie nie zuvor, sie hatte keine Lust müßig herumliegen.
          Laut Vorschrift dieses wahnsinnig Ritual, sie machte sich frei dem Rollkragenpulli, dem Büstenhalter, dem Trainingshose und selbst von der Unterhose und ging aus dem Campingzelt alle nackt, ähnlich wie dies wirft sich im Strudel.
      -Ganz richtig! Es ist schwer still zu liegen nach dieser Ruhe. Komm, den Rücken kehr!
Inga gehorchte. Sein gesamten Rücken war gezeichnet mit den frischen Striemen wegen gestrig, vorgestern und ein bisschen früher diese wild Riten und fahrlässiges Kleinigkeiten. Die Spuren sind verwelkt wesentlich, sie waren gesehen niedriger, es war die Striemen einer Prügelstrafe für eine missglückt Flucht und für den Widerstand. In jenem mal er hatte eingeholt und, ihr Ohr packend, er hatte ihr zum Boden gebeugt. Sie hatte ihm mit dem Fuß zum bekannt Punkt zu schlagen versucht, aber es war nicht gelungen. Danach er hatte ihr, seiend kaltblütig, lange durch den Wald geführt. "Wahrscheinlich, so Johanna von Arc war gewesen in seinem letzten Weg geführt", - in jenem mal Inga hatte aus einer Stunde der Geschichte sich erinnert. Zu dieser Zeit sie hatte Angst gehabt und hatte mit einer einfältig Frage seine Angst zu verheimlichen beschlossen:
-Du nicht einmal schiltst auf mich. Warum so?
-Jetzt meine Peitsche wird auf dich schelten.
Unterwegs zur Abrechnung, sie hatte über seine Kindheit unwillkürlich gedacht. Manchmal der Vater prügelte sie mit dem Riemen, aber die Mutter nahm sie in Schutz immer, beschimpfend ihn als Psycho oder Pervers, was brachte ihn zum Erröten und danach er duldete ihre Streiche für lange Zeit. Dennoch, selbst Mutter bei Gelegenheit der bedeutenden Vergehens, bestrafte ihr sehr selten aber mit der Grausamkeit. Letzte mal Inga hatte einen groß Tracht Prügel empfangen, seiend vierzehn Jahre alt, als viele seine Falsifikationen der Signaturen der Eltern waren unter eine wachsende Zahl der Zweien im Tagebuch aufgedeckt. Überraschendlich sie hatte Mut bekommen, urteilend innerlich: "Es ist eine Angst bloß für die kleine Kinder. Zu welcher Alter werde ich durch den Prügel Angst haben? Wennschon! Die Mutter wird meinen Arsch prügeln".
Damals hatte sie zur Mutter gehorcht, entblößend seine Hinterseite, welcher wölbte sich schon damals, und hatte sie zur Mutter seinen Kopf zwischen der Beine zu einklemmen zugelassen. Wirklich, sie hielt aus schweigend die erste sieben oder acht Schläge mit dem Springseil. Beabsichtigend die zunehmende Schmerzen zu verheimlichen, und es gab schon unerträglich, Inga fing an zu sagen:
-Mutti, doch tut weh, - es klang mit dem geringschätzig Tonfall genug, das es könnte bedeuten in der Alltagssprache das Folgende: "Obwohl es ist peinlich ein wenig, aber du, Mutti, machst die Dummheiten". Jedoch das Springseil fuhr fort pfeifen, klatschend, und jetzt Inga konnte sich nicht beherrschen, aber brüllte dass die junges Mädchen schrien in solchem Falle wie gewöhnlich:
-Ach! Was machst du! Nun, das tut weh! Weh! Ach, nicht! Ach! Ich werde nicht mehr es machen! - Und schließlich, nach dem Schrei: "Ach, ich kann nicht mehr so!" - sein Geschrei wurde rasend und chaotisch, das verstummte nach die letzte Peitsche sofort und wurde ins Gezisch, in die Atemnot und in gedämpft Stöhnen. Aufschreiend noch einige Schmähworte zu seiner Adresse, die Mutter hatte Inga noch einmal gepeitscht, und jetzt bloß einzige Peitsche das Mädel dem laut Schrei brachte. Nach der Bestrafung sie schaute aus dem Fenster mit dem seine verweinte Augen und erblickte einen erwachsen Kerl, einen Geodät, der stand an der Ecke seines Haus mit der Leiste und horchte auf. Sie schämte sich: es ist klar, er hörte dass sie war nur geprügelt, und es ist gut, daß er kannte sie nicht.
Jedoch dieser jüngst Prügelstrafe für die Flucht übertraf alle daß sie hatte in seinem Kindesalter durchgemacht. Dann er hatte ihr einen dick Baum mit die Hände zu umfassen geboten, er hatte seine Handgelenke zusammengebunden, die langten nicht ein wenig zu bis einander, er hatte unter die Arme des Mädchens noch einen Strick durchgezogen, wickelnd auf seinen Schultern, und er hatte die Enden des Stricks zu einem ober Ast angehakt, daß zu beschränken seine Möglichkeit auf dem Grund zu kauern. Der Bösewicht hatte im einzelnen jeder sein oberes Sprunggelenk unten fest angebunden, damit sie hätte nicht seinen Arsch mit Hilfe vor Füße zu verteidigen versucht. Dann, in aller Ruhe er zog heraus aus der Tasche einen Kabel, das war doppelt zusammengefaltet und aufgewickelt, kupfern innen, die Hülle war rund und aus dem polyvinyl Chlorid gemacht. Seine Länge, seiend doppelt zusammengefaltet, war ein wenig mehr, als einen halben Meter.
Jetzt ein melodische Pfiff ertönte. Gürtend die linke Hüfte und die linke Gesäßhälfte, die biegsam Enden des Kabels saugten sich fest in der rechten Hälfte. Die ersten Sekunden Inga fühlte nichts, aber sofort der Schmerz, durch den fast wäre es hielt an den Atem, überkam sie, ohne zu versuchen zu nachlassen.
-A-a-ch, - das Mädchen gedehnt artikulierte fast im Flüsterton, zurückwerfend den Kopf nach hinten.
Die zweite und dritte melodischen und kreisförmigen Peitschen lösten ab rasch, dann die vierte und fünfte, und sie allen fielen fast auf der gleichen Stelle. Ein laut Schrei ertönte im Wald. Die Schranke der Geduld war gebrochen. Fletschend die Zähne und anschauend flehentlich in die Augen des Unmenschen, Inga schrie keine Mühe scheuen, aber es hat nicht ihn zurückgehalten. Geschmack am Prügelstrafe findend, er fuhr fort unbarmherzig und rhythmisch zu peitschen die elastischen weißen Gesäßbacken, mit den sie sprang und drehte sich sehr verführerisch, auch für diejenige die hatten alle in seinem Leben gesehen. Der Leib hoffte unwillkürlich zu ausweichen aus den ungewohnt und heftiger Schmerz, und jetzt sie selbst war zu allem bereit, wenn nur zu aufhören mit dieser Folter.
-Was willst du? Ich werde alle machen! A-a-a! Was willst du? Ich werde alle machen! - aus dem Schrei sich überhob sie, aufscheuchend die umliegend Vögel und Wildschweine.
Noch lange fuhr fort die Rute zu festsaugen in einer Stelle einige mal, dann in andere Stelle, und es schien ihr, als ob er geht zu peitschen sie bis zu Tode, und wenn so, lassen Sie es wird schneller sein. Solche Gedanken, sie waren begleiten mit seinem herzzerreißende Schrei, sie verrannen nicht fließend, aber sie entbrannten und verschwanden als die Blitze in Nacht.
Und da jetzt er streichelt seine Haare, zupft seine Ohres, spielend, so warum nun brüllt sie? Inga hat geschwiegen und losgeschluchzt. Das war ihr gut daß Wasserfall der Tränen befreite sie von alle brennende Sachen, die in seiner Seele waren, von allen die hätten sich angehäuft während dieser sechs Jahre des Erwachsenenalters ohne Weinen, wenn man beginnt zu einstecken die Beleidigungen und Ärgers schweigend, seiend heuchlerisch und sich verstellend unverwundbar, und die Seele hart wird und der Blick kalt wird aus diesem Grund, jeder Kleinigkeit schlägt sich nieder auf den Schultern, sich akkumulierend zum Alter als eine schwere Last der Vergangenheit, dann deswegen man krümmt sich zusammen, und weder die Berge, noch die Meere, noch die Wälder, noch die Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge werden ihn freuen mehr. Inga schluchzen mit der Stimme und der Schmerz, entgehend, änderte um einem angenehm Gefühl der Reinigung. So der Wald reinigt sich nach einem gewitter Platzregen, der ist gerade läuft. Sie ist ein kleines Mädchen wieder geworden, das ist bereit zu ausführen jeder Laune der grausamen Eltern, die haben nur sie gestraft, den sie hat nur gesprochen, seiend in der höllisch Verzückung durch den brutal Schmerz geführt, zu gehorchen in den allen, und nicht heuchlerisch, aber genug aufrichtig.
Das angenehme Gefühl in der Seele und im Leib, die erbebten vom Schluchzen, es wurde allmählich vor einem Ärger über seinen Kleinmut im Vergleich zu den bekannten Partisanen, sowie im Vergleich zu den ersten christlichen Märtyrers und zu den Opfern der Inquisitionis.
"Sie hatten nicht sich unterworfen, sondern ich habe nur durch eine Tracht Prügel nachgegeben. Jetzt er wird wohl mich ficken, kann sein er wird mich zu machen ein Blowjob zwingen. Nun, lassen Sie sie! Es geschieht mir ganz recht, und lasse alle brennen!"
Ein Gedanke durch den Kopf schießend: "Er ist ein alte Kerl, aber leidlich anziehend" sofort war unterdrückt von den neckend Fratzen, die sind entstanden in seiner Einbildungskraft. Sie alle waren aus allen bekannten Gruppen, wo sie hatte in letzter Zeit zu verkehren gemusst.
-Du willst zu überwältigen dem Schmerz, aber du nimmst eine unrichtige Waffe, - die heisere Stimme ist ertönt. - Ich werde dich lehren, Weibsbild, aber jede Sache hat seine Zeit. Du bist gestorben... und gestorben nicht heute und nicht hier, aber lange vor wie ich hatte dich entführt. Jetzt du bist tot und ich will dich lebendige zu umwandeln und wenn gibt es Gottes Willen dafür, ich werde meinen Willen durchsetzten.
Er sah mit Begeisterung und zärtlich auf ihr, und fuhr fort:
-Von nun an bist du ein Forst-Weibsbild, meine Forstfreundin. Du wirst mir in allem zu gehorchen. Ich werde dich Folge geben zwingen. Du musst sein mit mir mehr aufrichtig und offenherzig, als mit sich selbst, da du weißt nicht sich selbst. Du weißt nur deine falsche Gestalt. Alle dein Wesen hast du im Unterbewußtsein getrieben, und du hast dich gedünkt als ob du wärst wie die anderen gewesen. Aber unser Gott hat keiner gleichen Leute erschaffen. Du hättest nicht ein Paar gleiche Menschen auf der Erde aufgefunden, sowie gibt es keinen zwei gleiche Fingerabdrücke. Auch gibt es keinen zwei gleiche Fliegen, geschweige denn Leute. So bemühe dich zu lernen, WER BIST DU.
-Ich heiße Inga. Die Mutter hatte mich so genannt, als eine bekannte Turnerin oder Eiskunstläuferin in seiner Epoche, ich erinnere mich nicht.
-Du konntest sein Maria oder Svetlana oder im Lager auch mit einem männlich Name gerufen, es erfolgt manchmal auch, ich werde dir nachher aufklären. So bemühe dich kein Etikett, das die Leute hatten auf dir geklebt, aber dein eigene Wesen zu lernen.
Eine stumme Szene folgte nach diesen Worten. Er sah in seiner Augen und sie war verwirrt ein wenig, sich anstrengend den gehört zu begreifen.
-Ich bin dein Herr, dein Hausherr. Du bist unter meiner Macht. Willst du, daß ich würde deinen Hintern verhaut noch einmal wie vor einem Viertel Stunde?
Inga fing an sich zu aufregen, die Lippen begannen zu zittern, die Augen begannen umher zu schweifen, und sie hat auf die Knie gefallen.
-Du bist mein Lehrer. Du bist mein Herr. Ich bin deine Freundin. Ich bin deine Forst-Weibsbild. Ich werde für dich alle machen. Mach mit mir daß du willst, aber ich flehe dich: mach nicht so schmerzhaft! Mach nicht so grausam! - Sie ist blaß geworden und die Tränen ihr traten in die Augen.
-Und es schon hängt davon ab dir. Ich werde dich so oder so peitschen, aber ein wenig, für die Ordnung, daß du wirst nicht sich vergessen. Und du selbst wirst zu bitten mich für es müssen. Aber jetzt steige hinunter zum Bach, wasch dich, dann du wirst dem Kodex des Benehmens der Gefangenes studieren. Jetzt du bist doch meine Gefangene, - er wurde nachdenklich, - und vielleicht, irgendwann, du wirst dankbar mich mit ganzer Seele sein.
In diesem Tag sie machte sich vertraut mit dem Kodex, der war auf der Schreibmaschine geschrieben, und sein Quäler tat nicht was Böses an sie später.
Und da jetzt, nach zwei Wochen, sie stand vor ihm, seiend nackte, zuwendend den Rücken, der war gepeitscht, und wie ein Maler, er betrachtete seine Muster auf dem schlank und jung Leib des Inga.

Nächster Kapitel: https://unasbagatelas.blogspot.com/2014/08/der-ratselhaft-entfuhrer-kapitel-2.html
Der ursprüngliche russische Text: https://www.proza.ru/2009/12/20/1217

среда, 2 июля 2014 г.

La carta a una moza que es flagelanta y hermosa.

       Ahora te azoto con el amor y pasión. Es un veneno deseado del dolor que vas a beber hasta las heces.

       Y no importa cuantos años tú tienes, eres una muchacha hermosa, porque voy a jugar contigo, un juego que nombro "el juego de los saltos y gritos".

       Eres una niña menuda, porque voy a poner a ti como un cristo, incluso con cualquier pretexto y no te atreves de negarme.

       Voy a consolarte sólo por eso, no atentaré nunca contra tu vida y salud, sino estará mucho del dolor penetrante, debido a cual tendrás que girarte y no carecerás de este dolor. Si "los saltos y gritos" estarán o "las vueltas y aguantes", en ambos casos seré feliz y contento.

       Siendo agotada por el dolor, tú te levantarás, te enfundarás la ropa por las manos que serán tembladas. En ese día si te sientas en la silla, sentirás un hormigueo ligero y te acordarás que eres una moza que fue azotada. Cuando te acordarás que fuiste azotada, todo el mundo parecerá a ti más hermoso que siempre y tal vez compadezcas de la mayoría de la gente, para quienes tu felicidad es desconocida, la felicidad de moza a quien un tipo extraño ha dado latigazos, un tipo cruel que es sordo para tus gritos y él azota tuya carne delicada, a pesar de que su amor es cruel.
        Yo declararé a ti, niña, que ahora voy azotarte, y algunos sentimientos contrarios te desunirán.
 їEstás tu dispuesta a pasar las pruebas, mi amor? Entonces resígnate a mí, moza. Ahora voy a darte una lección. Una voz gritará dentro ti: "Ўhuy, qué me va a pasar ahora! ЎHuy, mamá, qué tonta soy!" Y no podrás negarse el castigo, de lo contrario, concebirás odio por ti misma después de eso, y la tristeza se apoderará de ti, donde no hay ninguna felicidad. Sin embargo, otra voz gritará solemnemente dentro ti: "ЎYa llegó mi soñar! ЎEs excelente! ЎQue me duele, pero me dono con la alegría!"

       Y desnudarás esas partes del cuerpo que es vergonzoso a desnudar. Desnudarás les delante de un tipo ajeno, y él te azotará cómo a una escolar que se ha fumado la clase y sacado la mala nota.

       Te llevaré a altitudes del paraíso, mi amor! Sin embargo, tu camino estará tendido a través de las profundidades infernales. Si quieres estar feliz, recibirás los sufrimientos, pero si les evitas, no eres digna la felicidad.

       Por ello siendo sumisa, amapolándose, desnudarás lo que escondía, y cómo una víctima, te tumbarás en postura que será ordenada a ti, poniendo tu carne delicada y blanda debajo del instrumento cruel que silbará sobre ti, mordiendo la carne delicada por sus extremos, pintando los dibujos rayados sobre ti. Así como la manera de saltar en el remolino, tú darás tu cuerpo para castigo, darás lo al tipo ajeno que no permitirá irte, sin zurrarte en toda forma, y él no cambiará su intención, no levantará el castigo.

       Tú misma elegirás el instrumento por quien pintaré los dibujos sobre tu cuerpo delicado, pero tu elección será limitada.
       Si quieres, mi amor, esto será la comba.
       Y si tú eres, moza, valiente y robusta, puedo obsequiarte con un cable flexible que está doblado y no aluminio, sino el cobre está debajo de la cáscara.
       Y si quieres soportar el abedul o el sauce, con mucho gusto, pero a condición de si ellos crecen cerca.
       Y hacerlo con el cinturón, no es tan interesante. Cada cinturón suena con mucho ruido, pero no cada de ellos azota dolorosamente. Sin embargo, los instrumentos anteriores suenan melodiosamente, rodeando las curvas lindas y seductores, clavándose por su superficie basta en la carne delicada de la moza que ahora es azotada como una cabra.
       Y ello no es terrible porque tal modo de castigo fue aplicado incluso en infancia desde que el mundo es mundo. Sólo serás más sana. Aunque es muy dolorosamente, por lo tanto tiene lugar que las mozas, siendo los dieciséis años de edad, gritan, ahogándose, cuando las madres les azotan, porque vino a casa tarde o ha probado un cigarrillo o vino y ha caído, y ahora grita con acompañamiento de los golpes de cinturón, sin sospechar que esto pueda excitar las pasiones amorosas, para aquellos que lo oye. Ahora ella puede agradar a él mucho.

        Tengo el presentimiento que ese día no está lejos, cuando, obedeciendo a mí, tú te tumbarás a la postura deshonra, poniendo tu carne tierna al encuentro de vara que silbará con alegría y a lo grande. Una azotaina auténtica espera a ti: el silbo, el dolor y verdugones, aspecto de cuales te alegrará, cuando te bañarás o los mirarás atentamente en el espejo, cerciorándose que no hay nadie en casa y las ventanas son tapadas con cortinas.        ¡ánimo, moza! Pronto yo te azotaré como una cabra. Y en el verano probarás la ortiga. Sería mejor a dejar de prescindir de azotar.
       ¿Estás feliz cuándo lees estas líneas? ¡Voy a azotarte, moza! Bajando los ojillos, acostarás debajo de las varas, siendo tersa, pero te levantarás rayada, frotando los verdugones recientes.
       ¡Espero la respuesta desde ti, mi amor! No hagas caudal de la sociedad, escupe sobre lo. Si estás fuera de la sociedad, entonces eres viva, y si eres viva, Ўentonces en cualquier caso tú eres linda y te amo! Sin embargo, las personas de sociedad están muertas, allá ni hay vida y ni es posible amar a ellas.

       Escribe a mí cómo fuiste azotada en infancia, con todos los detalles y si no azotaban a ti,entonces azotaban tus amigas, conocidas. No podía ser que no fuera nadie azotado. Sé un caso, una madre azotaba siempre su hija que tenía ya diecinueve años de edad, azotaba a ella con cinturón, dolorosamente y frecuentemente.

       Y tú, alguna vez, azotabas a ti misma, probabas hacerlo? Hay poco cuadros que fueran más hermosos que una mujer, como una monja medieval, se azota, se retuerce de dolor, pero continúa de azotarse, dando vueltas. Toma el látigo en la mano derecha, así que golpeando, el medio de látigo a rodeabrazo antellevaría en la cadera, y los extremos, ciñendo la nalga izquierda por inercia, se engorrarían en la nalga derecha, silbando. Así da latigazos a ti misma diez veces, no menos. Suelta gritos si es intolerable, pero sin cesar. ЎSé que podrás, mi amor! Tú aguantarás. Eres hermosa a quien gusta el dolor, sin embargo, siendo azotada cómo una cabra, serás más hermosa.
        Cuando desnudas el cuerpo terso (sin verdugones) delante de mí, te azotaré dolorosamente.
í,  Si desnudas el cuerpo que ya es azotado, no importa por quien, yo azotaré a ti a pesar de todo, sin diferencia. Ello no perjudica, sino incluso útil, naturalmente en límites razonables. Eres una niña y azotaré a ti periódicamente. Te zurraré cómo una cabra. Quieres - chilla, quieres - aguanta, yo azotaré. Pronto voy a azotarte regularmente. De nuevo eres una niña que es azotada frecuentemente, y ella espera la azotaina con temblor, cuando la falda es levantada, la braga es bajada y después de eso: "wip, wip, wip..." Y gritas: "¡huy, me duele! ¡huy, no lo hagas! ¡huy, cesa! ¡huy, qué estás haciendo! ¡Ay, huy!.. Prepara tu carne delicada para la prueba dura. ¡Ya voy a azotarte!

       ¡Hasta la vista, mi amor!

       P.S. Yo te azotaré como una cabrita.

воскресенье, 1 сентября 2013 г.

El secuestrador enigmático. Capítulo 9 (último).

       Muy en breve Inga salió en la vereda que estaba casi se cubierta de los árboles y se puso en camino, al nordeste por este camino. Esperó el autobús cerca de hora. Estaba de pie en el autobús lleno. En Zagorsk, en la plaza que está cerca de la estación de tren, dos algunos idiotas señalaban a ella con el dedo. Ella recordó que ahora está tras la línea enemiga y comenzó a multiplicar los números de tres cifras, calculando mentalmente. Este añadía impasibilidad y ayudaba a esconder la secreción de las vibraciones de la propia aura. Mientras esperaba el tren de cercanías, la preguntaban varias veces, ¿"Qué hora es"? o ¿"Cómo llegar al..."?, pero en realidad, aparentemente, querían examinarla mejor. En el tren, entonces en el metro, se sentaba, aguantando el dolor después de ayer. Los padres la esperaban de día a día. Ya hace tiempo ellos se han calmado. Su secuestrador y ahora su amante había cuidado eso ya hace varios años atrás, apropiándose de varios cuadernos escolares de Inga que no era muy difícil para su temperamento decidido. Él estropeó mucho del papel, antes de escribir la primera carta consoladora a los padres de Inga, industriándose para falsificar la escritura de Inga tan destreza que sólo un profesional en el dominio de la peritación podría revelar la imitación. El contenido de la carta era que ahora ella es adulta, es capaz de tener su propia vida privada y el otro día ella va a escullirse desde la aldea en una dirección desconocida, sin que la vieran, también que ella desconfía a la amiga Tania, por eso la amiga no sabrá nada tampoco. Asegurándose que ya el secuestro es preparado y el malogro de la operación es improbable prácticamente, él mandó esta carta, parece que desde Inga, pero él mismo la escribió, desde la ciudad Konakovo. (Una ciudad que se encuentra 160 km de Moskú, pero no es de la región de Moscú, sino es de la región de Tver - nota del autor). Él sabía que las cartas van muy mucho tiempo desde la provincia de cualquiera otra región, es posible que más largo que semana y el lacrador de Konakovo en la portada confundirá las pistas de la chica que despareció.
       Las cartas posteriores estaban escritas por la mano de la hija en realidad. Inga las ha escrito gustosamente y escribiría incluso sin tener miedo estar castigada. Si la hija despareció y no son ninguna noticia de ella, la imaginación de los padres podría pintar los cuadros mucho más terrible que lo que tenía lugar de hecho. Sin embargo, su inquietud sería inútil. Sería imposible encontrarla, incluso si la seguridad del Buró Político del Comité Central del PCUS dependa de eso. Si no pueden ayudar, entonces que se calmen.
       Él viajaba a Moscú para hacer compras, a la vez mandando de allá las cartas de ella y para apresurar el regreso y la moza no tenga tiempo a evadirse, gastaba el dinero conmensurable con el salario medio por el taxi, incluso las víveres. Siempre él regresaba a tiempo, antes que su cautiva, estando emboticada por los antipsicóticos, se recupere completamente. En la última carta la hija pródiga prometió a regresar en el otro día, sin nombrar en cual día.
       Después de tercera carta, sin embargo, los padres se han decidido informar en la policía sobre eso, presentando esas tres cartas. Ya tenían tiempo para calmarse.
      Un juez de instrucción Puzyrkov, metido en carnes y con la barbilla doble, él estaba ocupado de la investigación de dos robos con fractura y además de un asesinato sin abrir de un broquelero, descarado y borracho desde habitantes y es claro que el asesino no era de este barrio. Este pleito que tan duro logró librarse y era cargado sobre un colega - debido a todo esto él era presto a desatarse e insultar a los visitantes, porque pasaba plaza de un cínico, de una persona palabruda y de un apasionado por los chistes chocarreros entre su colaboradores. Cuando personas desconocidas adivinaban sobre su profesión, siguiendo alguna señal que era difícil de explicar, ellos preguntaban francamente: ¿Es que trabajas en los órganos? - entonces Puzyrkov lo convertían en una broma, contestando: "Estos órganos, donde soy capaz de trabajar bien, son femeninos". Sin embargo, viendo los cónyuges que eran vestidos con elegancia y tenían cerca de cincuenta años y estaban conformes completamente con la ordinariez soviética de la época de Brezhnev, él decidió conseguir un apretón y entrar en el fondo del asunto. No era tan tonto, para mostrar su descontento a estos visitantes, especialmente en esta forma que es propia de él.
       La información que ellos dieron, alegró a él, porque no lo obligaba nada. No hay ninguna razón a iniciar un expediente criminal en virtud de cualquier artículo. Incluso mejor que eso. Zatsepin, uno su amigo desde el KGB, de quién gabinete estaba en el cabo del pasillo, él daba a Puzyrkov muchos de los consejos sabios, a través de cuales era más fácilmente a coger los criminales. Por eso Puzyrkov tenía que dar los signos de atención a la recíproca, dando la información que pudiera encontrarse útil a veces. Lo esencial es a hacer como que se esfuerce. Lo más probable, todas estas cosas una tontería, pero ocasiones raras suceden, donde la "tontería" funciona súbitamente. Él sabía que ahora el Comité (KGB) es preocupado por la búsqueda de un escritorzuelo inalcanzable que aporta su óbolo en el "samisdat" (las publicaciones ilegales en la URSS - nota del autor) y además propaga las octavillas con las instrucciones de la desobediencia a las autoridades soviéticas y de la lucha contra ellas. Una vez Zatsepin contó que este pluméfero que es un reo ausente, tiene una inclinación para secuestrar las mozas. Hace mucho, más de diez años él era cogido en la preparación del secuestro se su querida en el barrio Kúntsevo, cuando había molestado a los padres de la chica que ellos han podido meterlo en la cárcel por poco tiempo por el gamberrismo. Entonces no era posible probar el hecho de la preparación del secuestro y, como dice el otro, la detección de la intención no es punible. El artículo 206 (el gamberrismo - nota del autor) es una varita mágica para aquellos que quieren librarse de alguien, pero nada de que quejarse.
      "¿Y si eso él mismo es, nunca se sabe? Lo más probable que ni es él y ni tiene lugar nada secuestro, pero no tiene que omitir la posibilidad de mostrar a Zatsepin que yo haga algunas cosas para él, después de todo. Si eso es - él estaría encantado, esperará que tal vez este grafómano sea cogido, entonces sus jefes añadirán una bagatela en sus hombreras, aumentando su rango militar"- así Puzyrkov calculaba mentalmente.
      -Desde luego, yo estoy comprendo ustedes,- él dijo en alta voz.- Esto no es agradable, sino estar nervioso es una cosa superflua. Usted conocéis qué es la juventud actual, a veces sucede peor. La vida instruirá, ella se convertirá en más razonable. Y aquí no hay nada de terrible. Teníamos muchas tales ocasiones, desparecían, incluso no escribían las cartas, como vuestra hija y teníamos que trabajar mucho con ellos, entonces aparecían después de reñir con sus amantes. Sí, también son decentes, también son desde las familias decentes. Y aquí no obstante, ella no olvida ustedes, manda las cartas. A propósito, por si acaso ¿podríais dejar estas cartas aquí?
      -Por supuesto, tomen si tenéis necesidad para el asunto.
      -Devolveré les a usted después. Y hay una petición más. Traigan, por favor, algo que es escrito por su mano, por ejemplo, los cuadernos ancianos de escuela...
      -Con mucho gusto, hoy precisamente vamos a traer, algo es conservado.
      -Sin embargo, no os inquietéis, ella no era notada ni una sola vez en algo malo. Ahora, si aquí tenía lugar la demanda del dinero, entonces, digo francamente, la situación sería peligrosa.
      -Sálvame Dios! Sin embargo, veis por sí mismo, ella no demanda del dinero, sino sólo apacigua y la "vida privada", como veis, como si eso fuera natural.
      -¿Y por qué inquietarse? Vagará durante el verano y regresará, tal vez se convierta en más sensata. Y si manda las cartas más, por favor, traiga les acá. ¡No, no! Ella está bien. Simplemente, aunque no podemos hacer algo de fuero contra este tipo, porque ella es adulta, pero tenemos que llamarle aquí y conferenciar con él, para que no esconda y no turbe la gente siguiente vez. Siquiera sólo una vez él pudo visitar y presentarse a usted.
       Los padres trajeron los cuadernos viejos de escuela en el mismo día. No por favor, sino por amor, él pidió a otro amigo, que era un experto profesional, incluso en las letras, a verificar de quién mano las cartas eran escritas, sin utilizar los canales oficiales. Ésa era una acción muy ligera para un experto, pero él tenía que verificar varias veces, si se equivocara. Resultó que aquí hay gato encerrado. Dos cartas eran escritas por la misma mano que los cuadernos de escuela, pero la tercera carta era una falsificación y hecha escrupulosamente.
       Con esta noticia alegre Puzyrkov se echó a Zatsepin. Al principio la pasión de cazador apoderó de él, pero sopesando todas las cosas, él estuvo comprendo que no resultará nada hasta el regreso de la chica que estaba desaparecida.
      -Inmediatamente después del regreso debería invitarla aquí, usando una notificación, y yo conversaré con ella.
       Al fin, cuando ya el otoño bien comenzó, en el apogeo del veranillo, sus dos bramones que ya eran jubilados y estaban continuamente en el escaño cerca del portal, ellos han informado que Inga, parecía siendo perdida, apareció hacia la tarde, estando se vestida de la ropa deportiva que es muy desgastada, de los zapatos deportivos que pasó las de Caín, y llevaba dos bolsas con las setas y las avellanas.
       La gran ciudad no ha causado a Inga la repugnancia inmediatamente. Sin embargo, ésta era alguna novedad. Durante varios meses el bosque tenía tiempo a aburrir a ella, pero aquí todo aburrirá durante varios días. Y de ahora con la curiosidad ella miraba las calles anchas que retumbaban con sus automóviles que todavía no aburrieron y el asfalto igual, sin las bajadas y subidas, donde a marchar era tan fácilmente y ello daba a ella la sensación de ligereza y de dejadez. Los padres la recibieron como una amiga, de igual a igual. Contestando a ellos, Inga dijo amablemente las invenciones, parece que viviera no lejos de Konakovo en la casa de un amante que contaba un poco de él mismo, porque trabaja en los órganos, entonces él aburrió a ella y ellos se han reñido. Separando, él dijo, si ella o alguien otro intenta de comprometerle, entonces los problemas seguirán. Por último, a pesar de todo, ellos se separaron como la gente de bien, tomando el té en la despedida, le daba a ella las setas y avellanas y ella se fue fuera. Con la lástima y comprensión Inga miraba a los padres que ella ha adelantado lejos en el desarrollo. Estas personas natales estaban mayores que ella por treinta años, por desgracia, ellos no podrían enseñarla a nada. Si ella intenta de compartir sus conocimientos, ellos se taparían los oídos. Incluso si ellos comienzan a escuchar y a disputar, pero a pesar de todo no comprenderían nada. Estaba duele, siendo sentada en la mesa, pero ella hacía como que todo es bueno e incluso ello la excitaba a su modo. Sin embargo, aquí la cólera contra el estado se mezclaba que ha convertido sus padres en zombie con la mentalidad soviética y ella era la misma hace varios meses y podía quedar como tal por toda la vida y todas las amigas son las mismas y ahora no será interesante comunicarse con ellas. Y el hombre único, con le que tenía mucho de que hablar, ella podría hablar con él con la sinceridad que pasa todos los límites, durante todo el día, pero ahora él se alejaba en tren lejos, al noroeste.
       Ella pasó el día siguiente en su casa, descansando, acostumbrándose al ambiente antiguo, haciendo proyectos por día a día. Al fin el día pasó, la tarde llegó. Ella estaba un poco cerca del televisor que también aburrirá pronto y a la mañana siguiente la notificación desde la policía era recibida.
      -Ve, mi hija, o a eludir no estaría bien. Puzyrkov es un buen hombre, él compadece de nosotros. Él se ocupa de tu amigo, pero, parece, un lobo no muerde a otro lobo.
       La madre aconsejó a ella a vestirse con más elegancia. Inga obedeció, pero ahora prefería en secreto no poner ninguna ropa interior. Ella salió a la calle. Sin saber porque, ella se acordó que su amante, parafraseando el Evangelio, le dijo a ella o jocosamente o seriamente, varios días ante la separación:
      -No me verás mucho tiempo, sino pronto vas a verme.
       Y ella le vio. Él miraba a ella desde el stand: "Lo más buscados":

Se busca un criminal peligroso
Vitaly Adamovich Sedykh,
año de nacimiento es 1940,
la policía estará agradecida...
      
       Inga leyó de corrido el texto hasta el fin. No había ninguna palabra acerca de qué este delincuente ha hecho. Éste era su hombre del planeta Terra con el apellido siberiano, nombre ruso de origen latino y con el nombre patronímico polaco. Él era tan viejo siguiendo el calendario y a la vez tan joven de hecho en la vida, desde todos los puntos de vista.
       Estando intrigada, pero sin mostrar ninguna emoción en apariencia, ella entró en la comisaría y saludó políticamente con el oficial de guardia.
              
                                                           E p í l o g o.

       Ella era pronto acompañada desde Puzyrkov al gabinete de Zatsepin; en el campo visual ella logró percibir una parte de la inscripción sobre la puerta: "... de la seguridad del Estado". Causando la impresión decente a todos los empleados en el gabinete de Puzyrkov y en el pasillo, pero en el gabinete de Zatsepin Inga miraba con coquetería a él, a la vez llamándole el "caballero de capa y espada". Él intentaba hablar con ella lo más posible severamente, sacaba la fotografía del amante de Inga, llamándole un "vende-patrias", pero Inga tuvo éxito no mostrar ninguna emocia debido a esto, declaró que no conoce a este hombre y parece que su amante él mismo trabaja en la policía donde ocupa un puesto que no es último de ningún modo.
      -Y no gestees. Usted no tendréis éxito a causar impresión a mí. No sé nada. Y soy convencida que usted no sacaréis los ojos a mí, ni iréis a joderme por un soldador candente en el culo ni clavarme las agujas debajo de las uñas.
      -Sin embargo, voy a azotarte simplemente. A enfaldarte la falda y azotarte con la correa. Entonces cantarás de otra manera inmediatamente.
      -Ya alguien ha estado por delante, - diciendo  estas palabras, sonriendo, Inga se levantó, volvió las espaldas y enfaldó el vestido debajo el que no había nada. Las pistas de la azotaina cruel de fecha reciente no dejaban ninguna duda.- Puedes aportar óbolo de usted también. Incluso no gritaré, cuidaré vuestra reputación... ¿Vamos a cerrar la puerta?
      -¡Siéntate! ¡Tonta!
       De una vez él ha comprendido que eso no son los padres que lo han hecho. Él vio a ellos, este no es su obra. Entonces... todo es claro. Ella es una masoquista y su amante es un sádico. Zatsepin trabajaba en la institución, donde todos son expertos en tal cosas. Sin embargo, no hay mostrado nada de eso en el expediente de este cliente. Si éste es él mismo, entonces la capacidad de hacer doble juego en la vida privada le honra. ¡No obstante, la buena perra! La conversación entre ellos se cambió en los temas secundarios, es decir, sobre la vida, porque la oposición continua podía estropear a él la reputación de hecho. Ella no era alguna ladrona pequeña que la policía ha detenido en la estación Kazansky, sino una chica atrevida y valiente, pero lista y reservada donde este es necesario, la chica que ya tuvo éxito a mostrarse ante los empleados afines, es decir ante los polis.
       Los dos se beneficiaban de hacer sus relaciones más íntimos, para obtener uno de otro la información acerca del mismo hombre. Ella quería informarse qué él ha hecho y qué amenaza a él. Él quería convencerse si éste es el mismo cliente o simplemente alguno loco accesorio que gusta azotar las chicas y no tiene ninguna relación con la oposición. La conversación terminó así que Zatsepin dio su número telefónico a ella, después de eso ellos se vieron y se convirtieron en amantes por algún tiempo.
       Incluso dos veces él ha azotado a Inga debidamente con la correa, varias veces ellos han visitado un restaurante. Sus circunstantes soviéticos desde KGB eran muy repugnantes para ella, estas personas lúgubres aburridos y funcionales a la vez; ellos miraban de reojo a ella con la arrogancia, las personas que hacían su carrera, usando la desgracia de alguien que no sería jamás estimado como un criminal en cualquier país normal. Estaba claro que ellos no aprobaban su elegida tampoco, comprendiendo a la vez que éste es necesario para el negocio. Zatsepin podía entender desde todo ello que no importa si su amante cruel era él mismo buscado ni no era, es poco probable que ella sepa donde él está ahora. Ella logró informarse que él es buscado sólo a causa de política y que quieren encarcelarle por largo tiempo por la propaganda antisoviética y en la medida de lo posible añadir el artículo 64 "Crímen de alta traición". En el aspecto criminal, sólo ella sabía acerca de los más graves "crímenes" - ello era la instrucción del Yoga y karate a ella que era prohibida por el código penal de la Rusia. Acerca del secuestro, ella misma no quería separarse de él. En el pasado lejano, de hecho él había herido con el cuchillo alguien y el suceso terminó por el hospital para la víctima y por los disgustos pequeños para el secuestrador, pero desde el punto de vista moral, eso era más bien un acto heroico que un crimen. Inga había poco que ver con Zatsepin, excepto el sexo. Ahora debía reflexionar, cómo librarse de él.
       A Milka que era una de sus amigas que era estimada la más bella de la clase, pero no del todo justo, Inga presentó Zatsepin, parece que él fuera lo mismo amante que todo el verano Inga estuviera metida en la casa de él, cerca de Konakovo. Aquella amiga se comió de envidia e Inga, incluso representando los celos un poco, pero sin exagerar, daba a ella la posibilidad de quitar este "suerte" gradualmente. Zatsepin, siendo aburrido de la vida soltera, ya él tenía treinta y cinco años, pidió la mano de Milka y ellos se han casado en febrero 1986. Milka ha gustado más al círculo de conocidos de Zatsepin.
       En 1991, después del putch, la sección, donde Zatsepin trabajaba, era disuelta y él se convirtió en sin trabajo. Para recuperar la situación, él empezó a viajar en Turquía para traficar. Dos años después, sin conciliar algo con la mafia, él era matado en un tiroteo. Milka se dio a la bebida y se degradó hasta las tres estaciones de Moscú, esfumándose en el medio de los vagabundos y de las prostitutas.
       En lo mismo 1991 Inga se ha conocido un ciudadano de Argentina, de la clase media, dejado a su país y ellos han entrado en un matrimonio formal. No te aflijas, querido lector, tengo una sorpresa para ti: Antonio Pereiro y Sedykh Vitaly es la misma persona. Ellos crearon una comunidad poco numerosa, por eso poco conocida que continúa la obra de Osho Rajneesh que recientemente dejó ésta Terra, pero ellos actúan con su propia inclinación específica.
       ¿Qué puede decir acerca de las relaciones dentro del grupo? Esta gente está reservada suficiente y es difícil de conjeturar sobre lado sexual de su vida. Sin embargo, todos ellos son vestidos de medio cuerpo en el clima relativamente caliente y de vez en cuando puede ver sobre muchos ellos las pistas, ora de la vara, ora del látigo, sobre las partes abiertas del cuerpo. Todos ellos tienen el aspecto exterior que es feliz y contento. No se oye hablar nada de algún conflicto serio en el grupo. Además de Inga y su Vitaly, no hay más eslavos, la cantidad de personas locales también es muy pequeña, generalmente hay una gente desde Europa y desde Estados Unidos. El grupo no brilla por la riqueza particular, pero ganan para vivir suficiente bien.
       Hablando entre ellos, nuestros protagonistas cada vez más hablan inglés o español. Casi cada año ellos visitan Rusia. Los amigos del grupo les acompañan. Ellos toman las mochilas y se ponen en camino con las tiendas de campaña. Habitualmente su ruta comienza desde la aldea pequeña cerca de Rogachevo y termina en el mismo lugar, donde el alma, siendo condenada estar en el aburrimiento y la ignorancia durante toda la vida, ha hallado el conocimiento, la libertad y el camino a la perfección.
       Es notado, cuando nuestros protagonistas están en Rusia con sus hermanos y hermanas espirituales, en el triángulo Moscú-Táldom-Alexándrov no llueve nunca. Tal vez ello sea una coincidencia fortuita...
                                                                         F I N.

La novela era escrita en ruso del 5 al 30 de agosto, en 1999. Era traducida en español por el autor el 9 de setiembre, en 2013.

Al comienzo de la narración: http://unasbagatelas.blogspot.ru/2013/05/el-sequestrador-enigmatico.html

Al texto ruso original en totalidad: https://www.proza.ru/2009/12/20/1217

Al comienzo de la narración en inglés: http://la-flagellation.blogspot.ru/2012/09/the-enigmatic-abductor-chapter-1.html

Al comienzo de la narración en francés: http://la-flagellation.blogspot.ru/2012/04/lenleveur-enigmatique-chapitre-1_23.html

Al comienzo de la narración en alemán: http://unasbagatelas.blogspot.ru/2014/07/der-ratselhaft-entfuhrer-kapitel-1.html

Al comienzo de la narración en finlandés: https://imperiumistapahan.blogspot.ru/2016/10/luku-1-arvoituksellinen-naisen-ryostaja.html?zx=3a6c298a1dbfba79
     
                                                               

суббота, 17 августа 2013 г.

El secuestrador enigmático. (Capítulo 8)

       Era el 1985. En aquel año el verano ha hecho cálido, seco, sin embargo, no muy caluroso. En todos lados de la vida los cambios hipotecaban, de los cuales la mayoría de las personas no sospechaban, aunque tenían avidez de ellos. Incluso en la naturaleza no tenía lugar de todo tranquilo. Estaba claro que no estaba dado a evitar el cambio futuro del clima, los científicos sólo disputaban conforme a cual guión lo se desarrollarán, y sobre la Antártida el agujero de ozono se manifestaban, amenazando.
       Este año un principio estaba fundado, el principio del fin de la más inhumana ideología que no ha dado a ningún país la felicidad y la prosperidad que estaban prometidas, sino en vez de ellas el hambre, la guerra, la sangre, la infamia y la traición. Y todo eso estaba fundado sobre la sustitución de los sentidos religiosos naturales que son propios de cada alma humana, en la adoración forzada, fría y formal a los ídolos falsos. Es posible desde algún lugar del espacio, pero más bien de las otras dimensiones misteriosas que no sabemos, un virus mortal ha invadido en el cuerpo de la bestia escarlata del totalitarismo que todavía era fuerte y no recelaba nada y qué se ha divertido bien en la fiesta sangrienta del siglo veinte que en algunos países ha aniquilado varios diez por ciento de la población, convirtiendo los demás en zombi que bailaban al son de la flauta diabólica. Esto se preparaba el principio del fin de la más hipócrita y de la más vivaz forma de su existencia, es decir el comunismo que ha aguantado la más cruel competencia con el fascismo que es un fenómeno vivaz menos, pero sobresalía bajo la bandera roja también. Con sus banderas estas dos ideologías bien han comprobado la predicción del Apocalipsis de san Juan sobre la bestia escarlata.
       Todo este siglo los destinos humanos se embrollaban y estaban barajados como las cartas en la baraja. Como sobre la superficie del océano fantástico "Solaris", perturbaciones extraños y las corrientes enigmáticas se formaban en la sociedad, preparando la gran onda de los cambios. Sintiendo su fin, la bestia herida resistía, destruyendo las vidas humanas y alcanzando las victorias temporales, pero en general la muerte no podía vencer la vida, como la oscuridad no puede vencer la luz. En general no es la muerte, sino es la vida que alcanzaba la victoria y alcanzará la victoria siempre. Precisamente una de tales victorias bien tenía lugar en este bosque perdido, arrebatando de las patas descarnadas de la sociedad muerta, de la sociedad que ignoraba el amor, de la sociedad que ignoraba la primavera, de la sociedad donde incluso "el sexo no estaba", él ha arrebatado de esta sociedad un alma humana inapreciable. Su mentor entendía que éste es más importante que plantar un árbol. Éste es más importante que construir una casa. Incluso éste es más importante que dar a luz a un humano, si no es predestinado a éste humano convertirse en una persona que es capaz de pensar independientemente. Este verano encajó como una perla hermosa en el ornamento de la biografía del mentor que no era tranquila, sino saturada de la lucha. Para esa gran cosa que ha ayudado a cumplirse, él recibía la recompensa aquí y ahora. Inga se convertía en su amante, en la alumna apta, en la esclava resignada y devota.
       Él continuaba a azotarla regular por cada pequeño fiasco en cualquier objeto que él la enseñaba, pero ahora ella aprendió a recibir los castigos con entereza, alegremente y con sumisión, sin decir esta boca es mía, incluso sin pestañear. Sólo la gente que la bien conocía, si la veían, podrían, notando el más pequeño cambio del color o de la expresión de su cara, imaginar qué dolor que ella sentía en estos momentos.
       Los castigos eran severos como antes, y ante ellos la chica tenía miedo un poco cada vez, aunque ella lo disimulaba. Eso y también su mentalidad liberada de los prejuicios de la muchedumbre, todo eso junto favorecía al adelantamiento fuerte del proceso de la enseñanza a ella. Y él enseñaba a ella las artes marciales y la ciencia antigua japonesa del espionaje, es decir el ninjutsu, junto con eso él acostumbraba a ella de trabajar mentalmente. Con él ella enteraba muchas cosas de la ciencia de las delicias sexuales. Aunque duro, pero tuvo éxito de dejar la posibilidad a ella de elogiar las ventajas del sexo tántrico, sin embargo, después de eso él ha advertido a ella:
      -Si observas algo tuyas capacidades insólitas, no cuentes jamás sobre eso a nadie, incluso a mí ni a otra persona intima en aquel mundo.
      -¿A fin de no perder estas capacidades? - Ella miró el mentor a la cara y cayó que no se ha equivocado. Él callaba largamente, al fin pronunció:
      -Tienes éxitos.
       De hecho, Inga tenía éxitos en todas las cosas, incluso en la auto-flagelación. Ahora podía azotarse sobre los más vulnerables puntos: conforme la diestra, así la mano izquierda - las dos manos obedecían sin despistarse a ella hasta veinte látigos.
       Ella aparecía y desparecía en el bosque, toda rayada, pero feliz, una esclava fiel relativamente a él y una reina orgullosa a la vez, viendo relativamente a todo el mundo restante. A veces, cuando el mentor, mirando a ella, se daba cuenta lo enteramente de qué ella era y en qué ella se ha convertido, las lágrimas de la felicidad se acercaban. ¿Qué es lo que ha hecho él de ella? Ahora ella era o una amazona, o una espía, y es probable que pueda competir con la célebre Mata Hari. Se ha convertido en tal que pueda penetrar a donde, parecía, no era posible penetrar; que haga su truco, qué, parecía, ni por imaginación a hacer; y que desparezca sin que la vieran, inspirando un espanto supersticioso en el adversario o dejando le en la oscuridad absoluta, según la misión.
      -¿Por casualidad, no para prepararme para robar un banco?
      -Durante toda mi vida la más valiosa cosa que robó una vez, es dos kilogramos de la mortadela del supermercado. Yo tenía dinero y no estaba hambriento, sin embargo estaba enojado con estos trabajadores que organizaron así que hacer cola durante dos horas como bestias, aunque podía prescindir sin eso, y sospecho que una mala intención tenía lugar. Estos idiotas de la época de Brezhnev, gustan a ellos de mostrar su superioridad imaginaria y yo tenía necesidad de descargarme psicológicamente. Pensando del futuro, cualquier cosa podrá tener lugar, pero en todo caso no me gustaría a estafarte. El caso es que yo he ayudado a convertirte en libre y feliz y tu libertad puede estar protegida de firme. ¿Es que recuerdas como tenías miedo estar en contra toda la gente siendo aislado? Ahora no tienes nada que temer, porque sabes hacerlo. No tomes nunca una resolución, sin premeditar. Ten en cuenta que cada uno puede equivocarse. Estando contigo aquí, una vez cometí un error.
      -Copió Vysotsky, cuando cantabas.
      -¡Adivinaste genialmente! Y ten en cuenta más: no tengas de copiar nadie, jamás, sólo en caso de emergencia, e incluso entonces esforzarse que la situación similar no dure largamente. ¿No hice un error más?
      -No hay.
      -Pero ya durante todo el mes tú gozas de tales capacidades, incluso un jabalí puede fallar de sentirte, no sólo mí. Qué si te evadiste, y si yo tu alcanzo, ahora no se sabe quién es más fuerte entre nosotros.
      -Sin embargo, sabías que ya te quiero durante dos meses. Más bien, un perro de pastor se evadirá de su dueño.
      -Y ahora ten en cuenta: no regresarás nunca en aquel mundo, donde vivías antes. - Esta vez Inga falló de adivinar:
      -Las noches se convertían en más largas, las hojas en amarillas, y las aves vuelan al Sur. ¿Es así?
      -No hay. Regresarás en Moscú, pero no lo reconocerás. Ahora la ciudad es otra completamente, la gente es otra completamente.
      -Sin embargo, escuchas la radio. Ti mismo decías, si las reformas tienen lugar, pero dentro de cinco años, no antes, - de nuevo Inga no adivinó.
      -Este no es Moscú que ha cambiado, sino tú eres.
      -¿Y qué hay de ti?
      -No puedo ir allí. Y este no es el sur, para donde dejo. Si no hacerlo ahora, entonces puede que la ocasión no se presentará jamás. Ora por mí. Eso será más difícil que secuestrar las mozas.
      -Vas a dejar para Carelia... - ahora era su turno de abrir la boca debido a la sorpresa. Él se contenía, pero si ella miró en su alma, allí todo estaba cómo después de la explosión de una bomba.
      -¡Yo creo en ti! De esta manera que eres, tendrás éxito. Pero por si acaso ten en cuenta: en el extranjero ni yo ni mis parientes no conocemos a nadie. Si mí envías la invitación, cuando aclimatarás en el estilo de vida allí, bajo cualquier nombre que ella sea, a pesar de todo sabré de quién y vendré a ti. ¿Es que pronto comenzarán a soltar del país?
       Él no contestaba largo tiempo, porque no podía recuperarse del choque de una vez, porque ahora ella era capaz de leer sus pensamientos. Al fin él confirmó:
      -Todo va de tal manera.
      -Y cuando salgamos de aquí?
      -Por la mañana.
      -¿Querer decir, todo va a terminar?
      -Recuerdas, yo te enseñaba: todo cambia y no es posible evitarlo. A donde quiera que vayas, qué quiera que crees - todo cambiará.
       De súbito Inga cayó de rodillas y comenzó a sollozar, abrazando sus piernas:
      -¡No quiero! ¡No quiero separarme contigo! ¡Nunca, nunca tal reunión no tendrá lugar más, ésa es una rareza, tal cosa no puede repetirse!
      -¡Inga, consigue un apretón! Manifiestas la debilidad de carácter. Un enemigo inteligente no perdería nunca tal ocasión a sacar ventaja de tal momento.
      -Aquí no está nadie, excepto nosotros.
      -Pero toma en consideración lo para el futuro. Y ahora di a ti misma: "ante todo soy una ninja". Lo muy alienta.
      -Pero no soy una ninja. Yo no nacía en Japón y no me entreno desde el nacimiento, sino desde veinte años. Aunque tengo éxito, pero este no es la misma cosa, lejos.
      -Por un lado, no es eso, sino por otro lado algo más que un ninja. Ellos eran ejecutores ciegos, tenían un deber, ellos servían para alguien, pero tú eres libre de los todos. Eres una persona fuerte e independiente. Conmigo aprendes, pero ti misma dirigirás el combate, por tu propia iniciativa. Ti misma sopesarás y decidirás todas las cosas. Soy tu mentor, tu maestro, pero no soy un comandante a la guerra.
       Inga empezó a calmarse un poco.
      -Yo mismo no quiero separarme contigo a la misma manera. Levanta, - él comenzó a apretarla y acariciarla. - Y comprende eso. Si nos separamos la mañana, entonces hay una gran cantidad de posibilidades que dentro de varios años de encontrarse contigo de nuevo y en condiciones más seguros. Ahora ya conozco todas las entradas y salidas a la frontera entre Carelia y Finlandia. Pero si continuamos aquí, puede pasar que no nos encontremos más nunca. Aquí la tierra arde debajo de mis pies. Sabrás... en Moscú.
      -Desde hace mucho no zurrabas a mí duro, como entonces por evasión ni cuando me entregué a ti la primera vez. Ata mí, arma una tunda cruel a mí en la despedida o de otra manera la mañana no tendremos tiempo. Que me siente duele durante tres días, en cambio estos días más claramente recordé ti y todo eso, - ella hizo un movimiento circular por la mano.
      -¡Oh, mi querida amiga forestal! Te amo y voy a satisfacer tu petición. Saca las cuerdas, vayamos.
       Al fin ella se sonrió.
      -¿Sabes qué? Ahora no tengo miedo en absoluto. Ella echó un vistazo lascivo a él y pronunció alargamiento la frase que se convertía en favorita en tales ocasionas:
      -¡Oh, ahora qué jabón me va a pasar!
      -¡Eres una buena muchacha! Tal cómo estás ahora, me gustas más, aún no querría azotarte. Aunque nuestro amor es cruel, sino bello, porque el amor es bello en todos sus manifestaciones y nos tendremos sus reglas.
      -¿En qué posición pongo ponerse?
      -En la despedida, una vez elije tú misma.
       Inga reflexionó en eso. Al principio ella quería, como de costumbre, ponerse a cuatro patas, pero, recordando sus fantasías sobre la ejecución en la plaza, en el patíbulo y el látigo está en las manos del verdugo que está cubierto en el capuchón rojo con las ranuras para ojos, al fin tomó la decisión:
      -Vamos a hacerlo, estando de pie, cerca de árbol, como en aquella vez, cerca de este árbol, - y ella señaló con la mano a un abeto añoso.
      -Haz lo que quieres. Inga llevó las cuerdas y él comenzó a atarla. -Es posible, trato en vano, ahora te has convertido como en férrea.
      -Sin embargo, estar atado tengo más interés.
      -Haz lo que quieres.
       La preparación estaba terminada. Ya Inga se ha afilado aguantar, apretando los labios, mirando en el suelo. Ya el tratamiento comenzó aquí, pero la chica estaba de pie, como en férrea, de hecho. Cómo en Esparta ella aguantaba el dolor que parezca incomportable para muchos. Las primeras cicatrizas brillantes con las gotas de la sangre en sus puntas, en el fondo de cuales las pistas pasadas se empañaron, ya adornaban las orbes seductores de la chica, pero la cara no cambiaba, sólo se ruborizó un poco, sin embargo, la cantidad de las pistas del juego cruel se añadían cada vez más. Esto se prolongaba durante mucho tiempo. Entonces, cuando el culo estaba azotado cómo es debido, no obstante, algo empezó a cambiar en su cara, y era difícil de explicar eso con palabras, especialmente de discernir lo que tenía lugar de hecho con ella. Ella terminaba, pero se esforzaba no manifestar en exterior ni dolor, ni pasión. El látigo continuaba a silbar y ella tuvo éxito a terminar dos veces más. Cuando todo cesó y él se acercó para desligarla, ella dijo en alguna voz cambiada:
      -Espera un momento. Ahora frota con la sal.- La entonación era extraña. Antes no lo oía de ella.
      -¿No es que demasiado mucho para ti?
      -¡Yo dije, frota! El tono era claramente imperativo. -Aguantaré todas las cosas. - Las últimas palabras estaban dichas con alguna felicidad fanática.
       Él se fue y regreso inmediatamente con un puñado de la sal mojada y de una vez empezó la frotar. Una lágrima escapó de los ojos de la chica que ahora se convirtió en tal atrevida, y ella sonrió. No era posible comprender que hay más aquí, ni el sufrimiento ni la felicidad.
      -Ahora yo ti amaré más. Y siempre, cuando estaré triste, recordaré de lo que acaba de tener lugar aquí. Ahora quiero entregarme a ti, estando atada.
       Los dos terminaron rápidamente y a la vez, y en este momento ellos estaban como si se trasladen en algún área encantadora. A partir de ahora este último día alumbrará, como un proyector brillante. Cada de ellos podrá con seguridad, sin la menor duda, confirmar que la felicidad en la vida EXISTE. Sólo tenemos que extraerlo desde el subsuelo de propio "Yo". En este bosque ellos conocían la felicidad, sin mirar desde lado, sino probándolo en ellos mismos, examinando una gran cantidad de sus facetas figurosas, comprendiendo una gran cantidad de sus posibilidades, la cantidad que es inabarcable e inagotable.
         Y los árboles callaban... Los árboles no callaban simplemente, sino ellos callaban acerca de algo que no es traducible en la lengua humana. Y los árboles callan, como una vez alguien desconocido había dicho, sobre el Paradise Perdido, donde Adam y Eva vivían. Iglesias diferentes interpretaban de diferentes maneras la esencia de la caída, pero omitían lo esencial. ¿Por qué ellas que hablan así mucho acerca del amor de nuestro Señor Jesús Cristo, pero no se han aprovechado por Su doctrina: a conocer un árbol por sus frutos?. ¿Y cual era el primer fruto de la caída? Aquí él es: Adam y Eve empezaron a avergonzaron y pusieron los pañuelos sobre las caderas. La opinión pública había aparecido, es decir "¿Qué la gente dirá? "Qué la princesa dirá, Maria Aleksevna" (la cita de «El mal de la razón», la obra de Griboyedov - la nota del autor) Ellos no tenían que avergonzarse de Dios que había creado ellos, el hombre y la mujer, como ellos eran. Ellos habían comenzado a avergonzarse de la opinión pública que habían puesto en vez de Dios. Ellos habían comenzado a avergonzarse de este mundo, de quién príncipe es el mismo satán. Y no importa, había dos ni dos mil de ellos. Ellos crearon su propio mundo que calificaron "civilizado", pero no tenían que tomar junto ellos al mundo este INSTINTO DE CONFORMISMO que acudía en ayuda del hombre primitivo, pero ahora se convertía en el más vulnerable punto para las intrigas del diablo.
       Sin embargo, la humanidad regresará en el Paradise Perdido. Toda la historia se desarrollaba conforme el mejor escenario desde todos posibles, cualquiera unas de sus momentos parecerían terribles y repulsivos. Estaban incorporados en la historia por las letras de oro estos pioneros que ya han regresado: Jesús Cristo, Siddhartha Gautama, Mahoma, Krishna y en nuestra era de contrastes - Osho Rajneesh. La gente ha perdido Jardín del Edén porque no era capaz de estimarlos en lo que vale. Sólo aquel que ha conocido la prisión, puede saber el valor de la libertad. Sólo aquel que ha pasado a través de oscuridad y ha vencido las más difíciles vallas para escaparse de ella, es capaz de encariñarse con la Luz Eterna. Aquí es por qué esta oscuridad estaba necesaria y estos sufrimientos. Todo eso sirvió para el beneficio, que la humanidad regrese en el mundo perdido de nuevo, pero ya estando madura, con los conocimientos nuevos que no es posible adquirir, usando sólo la teoría, sino pasando trabajos sobre la propia experiencia de cada persona, venciendo todos los obstáculos, pasando todo el camino hasta el final.
       Ahora nuestros protagonistas los dos iban por este camino. Por el destino, el secuestrador misterioso era primer que se ha puesto en camino, cogió rústicamente una amiga que reposaba en el basurero de la historia, despertó a ella rústicamente también y abrió los ojos a ella. Ahora ella es capaz de ir por este camino por cuenta propia y no regresará nunca a este basurero.
      -¿Cómo nos despediremos? - Inga preguntó a la mañana siguiente.
      -Aquí hay un lugar bajo en el río, voy a ayudarte vadear. Entonces hablaremos y a la vez nos reculamos hasta que cesaremos a oír el uno al otro, entonces cada uno seguirá su propio camino. Cómo tienes que irte, ya tomó por escrito, al nordeste, pero mejor encontrar una vereda. Allí tienes a ir siete kilómetros hasta estar una parada de autobús. Allí varias veces en día un autobús pasa hasta una ciudad que en breve se nombrará Serguiev Posad.
      -¿Y cómo actualmente se nombra?
      -Zagorsk.
      -¡Así que ahí a dónde vinimos de allí, desde Rogachevo! ¿Y dónde atravesamos el canal?
      -Recuerdas, tú te asombrabas que ya por la noche yo te llevaba con el vendaje sobre tus ojos, caminando a lo largo un asfalto? Era lo que atravesábamos el puente en aldea Morozki.
      -¿Y tienes que irte a Dmitrov?
      -Adivinaste. Allí es el más lento tren hasta Piter, pero dejaré a un lado Piter, bajando en estación Mga. Hizo las mochilas, él dio a ella dos bolsas, en primera echó las avellanas, en otra echó los pleurotos que ellos han recogido, él dio a ella el dinero para el viaje, quitándose las botas de goma, llevó a ella a la orilla oriental del río y regresó en su lado. De súbito Inga se ocurrió de repente: -¡Espérate! No te vayas. No pregunté la cosa más importante. -¿De dónde tú te has enterado sobre mí, es decir que yo existo en este mundo?
      -Hace seis años, trabajaba en el campo de la topografía. Una vez un viajo de negocios a la ciudad Volzhsky estaba revocado. Era la parada, el tiempo pasaba en vano y nuestra brigada estaba enviada a un encargo por un día en Moscú, en tu callejón, en barrio Sokol. Mientras mi colega hacía los bocetos, yo estaba de pie con el rake en la esquina de tu casa y escucho, como te azotaban. ¡Oh, cómo yo subí entonces! Decidí obligatoriamente a mirar a esta chica, aunque de lejos. Eso no era difícil. Resultó que eres en mi gusto... Por mejor decir... Mi ensueño. Sin embargo, entonces eras demasiado joven, aunque ya entonces habías cristalizado. "Crece más pronto, mi bella, y yo te secuestraré" - Yo tomé tal resolución. Tenía mucho que hacer, pero hay tiempo más que suficiente para bien planificar y preparar la operación del secuestro de ti.
      -Significa que aquel día infeliz, cuando me han azotado cómo es debido, resultó que era el día más feliz. ¡Qué milagro! ¡Cómo sucede! Sin embargo, parece, eres más joven. ¿Es que yo te veía desde la ventana?
      -No has distinguido. Entonces yo traspalé el gorro de punto a los ojos para ocultar las arrugas en mi frente, ya entonces ellas eran y mi complexión era esbelta siempre. Incluso ahora, a veces llaman a mí: "Hey, chico". Si miro atrás - piden perdón.
       Inga estaba de pie, siendo alegre. Esta información inspiro una onda fresca en su conciencia de propia felicidad. Ellos empezaron a dispersarse lentamente, reculando atrás y continuando la conversación.
      -Bien comprendo LO QUE has hecho por mí. Si sin ti, yo estaría con ojos cubiertos durante toda la vida. ¿Cómo puede agradecerte?
      -Agradece Él y no olvides a orar a Él, - el mentor levantó el índice arriba, - para que ni tú, ni yo no nos encontremos tras el alambre espinoso. No me estás obligada por nada. Eres libre y libre completamente.
      -¿Incluso ser infiel para contigo?
      -No puedes ser infiel para conmigo. No puedes ser infiel para con una persona, jodiendo con un perro. Con aquellos que encontrarás, incluso si su orientación sexual coincide con tuya, a pesar de todo no tendréis tema de interés mutuo, además del sexo. Trata de abrir sus ojos, pero no olvides acerca de las perlas y los puercos. Y tienen celos aquellos que tienen miedo de encontrarse peor que los otros, pero yo no lo tengo miedo en cualquier caso: yo sé mi valor.
      -Dígame tu nombre, por lo menos en la despedida.
      -Soy un humano del planeta Terra. Mi apellido simboliza la vejez, es posible, la sabiduría también, aunque no es nada que podría aprender de nuestros viejos: son más tontos que capirotes, gracias al poder soviético. Mi nombre viene de la palabra "vida" y nombre patronímico viene de la palabra "humano". Te lo informarás en Moscú.
      -¿Qué?
      -¡Informarás en Moscú! - ahora él gritó, ya subiendo a la orilla alta del río.
      -¿De qué manera?
       Ellos reculaban atrás con precaución y ahora cesaban de oírse uno a otro. Y entonces su amado reunió todas las fuerzas y lanzó un gran grito:
      -¡Hasta la vista, Inga, mi amor!
      -¡Hasta la vista, mi amado, cuida de ti mismo! ¡Te necesito!
      -¡Nos entrevistaremos! ¡Entrevistaremos sin duda! - resonó con el eco a todo el bosque.

Capítulo siguiente: http://unasbagatelas.blogspot.ru/2013/09/el-secuestrador-enigmatico-capitulo-9.html



El texto ruso original: https://www.proza.ru/2009/12/20/1217